Reblogged from ‘Lives of Letters’: wonderful figures cut from paper found inside a letter …

Originally posted on John Rylands Library Special Collections Blog: Today’s Curious Find comes from Reader David Fletcher, who was consulting the Stamford Papers, specifically George Harry Grey’s letter to his sister Jane. Whilst researching the letter, David found 2 delightful comic decoupage figures – very neatly cut from the same paper as the letters. He…

via Reader Services Curious Finds – Comic Figures — Lives of Letters

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Reblogged: ‘Writing to the Moment: Walpole’s Letters’; public lecture, 10 October 2017, Durham

Why read letters that were written over two hundred and fifty years ago? What are the special qualities of the letter as a form of writing, and what special insights into social and cultural history do letters afford? Horace Walpole (1717-1797) was a man of remarkably diverse talents: novelist, art historian, dramatist, designer, collector, politician […]

via Writing to the Moment: Walpole’s Letters (Public lecture, 10th October) — READ Research English At Durham

Colloquium: Varnhagen von Ense, seine Sammlung und sein Kreis in europaeischer Perspektive – 10/17

Source of original post:
<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=35155>

Author: Dr Nikolaus Gatter

Organiser: Varnhagen Gesellschaft e. V.
Date & Place: 21.10.2017 – 22.10.2017, Le Relais Charlemagne, 4, Route de Laon,
02840 SAMOUSSY, France


“Napoleon war… bei Laon in seinem Unternehmen gescheitert”. Mit diesen Worten leitet Karl August Varnhagen von Ense (1785-1858) seinen Bericht von den letzten siegreichen Scharmützeln des europäischen Eroberers Bonaparte ein, dessen Ende 1815 durch die Schlacht von Belle-Alliance oder, wie es heute geläufiger heißt, Waterloo besiegelt wurde. Durch Arbeitstagungen und Colloquien, u. a. 2002 in Florenz (Villa Romana), 2004 in Kleve (Schloss Gnadenthal) und 2009 in Bad Münster am Stein / Ebernburg, deren Erträge der Almanach der Varnhagen Gesellschaft (bisher drei Bände, Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag 2000-2015) dokumentiert, hat die Varnhagen Gesellschaft auf die Autographensammlung des Sammlers und Memoirenschreibers Varnhagen aufmerksam gemacht. Sie wird als Teil der im Zweiten Weltkrieg aus der ehemaligen Preußischen Staatsbibliothek ausgelagerten Bestände heute in Krakau (Biblioteka Jagiellonska) aufbewahrt. In Zusammenarbeit mit der Jagiellonischen Universität verweisen die dortigen Archivare auf die Bedeutung dieser Bestände als europäisches Kulturerbe, dessen Erschließung und editorische Bearbeitung noch kaum begonnen hat. Das hängt einerseiits mit der Fülle vorhandener Briefe von und an 9000 Personen, andererseits mit der Tatsache zusammen, dass durch Auslagerung und Teilung die Sammlung fast ein halbes Jahrhundert lang nicht genutzt werden konnte. Anlässlich ihres 20jährigen Bestehens lädt die Varnhagen Gesellschaft zu einem Colloquium in Samoussy bei Laon (Nordfrankreich) ein, das sich den europäischen Aspekten des Netzwerks widmet, das in den Briefen von und an 9000 Personen dokumentiert ist und nachzuvollziehen bleibt. Eine Anmeldung ist unter der Vereinsadresse erforderlich.


Programme

Samstag, 21. Oktober 2017

10.00
Stadtführung durch Laon mit dem Historiker MARIEL HENNEQUIN (Le Nouvion en Therache) Treffpunkt: vor dem Rathaus von Laon, Place du Général-Leclerc, 02000 Laon

Nachmittags bei Interesse der Teilnehmer evtl. Exkursion zum Chemin des dames im Umland

Sonntag, 22. Oktober 2017

11.00
MICHAEL JONES (Coleraine):
Frederick Augustus Hervey (1730-1803). European Traveller of his age

RAPHAEL CAHEN (Paris / Brüssel):
Friedrich Gentz 1764-1832. Penseur post-Lumières et acteur du nouvel ordre européen

NIKOLAUS GATTER (Köln):
“…hängt mit dem ganzen System der verbündeten Mächte eng zusammen”. Europa in Varnhagens Blättern aus der preußischen Geschichte

PAWEL ZARYCHTA (Kraków):
“alles mahnt mich nun dringend dir zu schreiben”. Rosa Maria Assing im Briefwechsel mit Karl August Varnhagen von Ense

RENATE STERNAGEL (Berlin):
Ein Leben auf Papier: Fanny Lewald und Adolph Stahr: Der Briefwechsel 1846-1852

KLAUS F. GILLE (Amsterdam):
Heine und Europa mit einem Seitenblick auf Varnhagen

DANA NAOMY MILLS (Oxford):
The Jewess as Pariah: Rahel Varnhagen, Hannah Arendt and Eleanor Marx

Ende der Tagung gegen 17.00

 


Contact & more information:

Varnhagen Gesellschaft e. V.
Hausweilerstraße 2, 50968 Köln
++49 221 16812719
++49 221 16812719
gesellschaft@varnhagen.info

Webseite der Varnhagen Gesellschaft mit aktuellen, unser
Interessengebiet berührenden Terminen, Hinweisen auf Vereinsaktivitäten
und einer Linksammlung. <http://www.varnhagen.info>


 

CA: Gezähnte Geschichte – Die Briefmarke als historische Quelle – Erfurt 10/17

Organizers: Silke Vetter-Schultheiß (TU Darmstadt), Pierre Smolarski (FH Bielefeld), René Smolarski (Universität Erfurt)
Date/Place/Venue: 12.10.2017, Erfurt, Universität Erfurt, Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt

Description: Briefmarken sind Gegenstände der Alltagsästhetik, die planvoll eingesetzt werden können und bisweilen auch gezielt Verwendung finden um Einfluss auf die kulturelle, politische oder ökonomische (Selbst)Wahrnehmung eines Landes zu nehmen. Mag auch, wie Gottfried Gabriel betont, die Einschätzung Aby Warburgs übertrieben sein, wonach, selbst wenn alle Dokumente verloren gingen, es genüge ein vollständiges Markenalbum zu haben, um die “Total-Reconstruktion der Weltkultur im technischen Zeitalter” (Any Warburg) zu leisten, so gilt doch: Postwertzeichen sind ein Ausweis der geführten Debatten, ein Spiegel der propagierten Selbstwahrnehmungen und vor allem auch ein Teil der eigenen Geschichtsschreibung sowie Traditionswahrung und -erfindung (Hobsbawm/Ranger 1983). Trotzdem die kleine Gebührenquittung in eben diesem Sinne durchaus auf wirkmächtige Kronzeugen wie Aby Warburg oder Walter Benjamin zurückgreifen kann, steht eine umfassende Betrachtung und Kritik der Briefmarke als historische Quelle noch aus. Die Tagung “Gezähnte Geschichte. Die Briefmarke als historische Quelle” wird versuchen diese Lücke zu schließen helfen.

Programme:
DONNERSTAG – 12.10.2017
ab 15:00: Registrierung
16:00-16:30: Begrüßung
16:30-17:30: Keynote: Gottfried Gabriel (Konstanz)
18:00-19:00: Keynote: Gerhard Paul (Flensburg)

FREITAG – 13.10.2017
09:00-10:30: Sektion 1 – Umweltgeschichte: Christian Rohr (Bern) / Silke
Vetter-Schultheiß (Darmstadt)
11:00-12:30: Sektion 2 – Nationalsozialismus: Franz Tröger (Bamberg) /
René Smolarski (Erfurt)
13:30-15:00: Sektion 3 – Zeit und Raum: Jasper M. Trautsch (Regensburg)
/ Friedrich von Petersdorff (Fronhausen)
16:30-18:00: Sektion 4 – Kalter Krieg: Daniel Börner (Jena) / Oliver
Benjamin Hemmerle (Grenoble)
18:15-19:30: Abendvortrag: Christoph Kuhlmann (Ilmenau)

SAMSTAG – 14.10.2017
09:00-10:30: Sektion 5 – International: Sebastian Liebold (Chemnitz) /
Florian Martin Müller (Innsbruck)
11:00-12:30: Sektion 6 – Technikgeschichte: Annemarie Müller (Jena) /
Elisabeth Schaber (Leipzig)
13:30-15:00: Sektion 7 – Politikgeschichte: Tilmann Siebeneichner
(Berlin) / Markus Pohl (Paderborn)
16:30-18:00: Sektion 8 – Deutsch-Deutsche-Geschichte: Christian Könne
(Kaiserslautern) / Björn Onken (Essen)

SONNTAG – 15.10.2017
09:00-10:30: Sektion 9 – Religions- und Medizingeschichte: Dietrich
Ecklebe (Blankenburg) / Pierre Smolarski (Wuppertal/Bielefeld)
11:00-12:30: Sektion 10 – Gesellschaft und Kultur: Sebastian Knoll-Jung
(Stuttgart) / Thomas Richter (Aachen)
ab 13:00: Abschlusssitzung

RAHMENPROGRAMM
Ausstellung des Landesverbandes Thüringer Philatelisten e.V. (in
Planung)

Contact:
Silke Vetter-Schultheiß
vetter-schultheiss@pg.tu-darmstadt.de

Reblogged – Conference report: Probleme digitaler Erfassung und Edition von Briefwechseln – Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620)

Report by Max Graff, Forschungsstelle Theologenbriefwechsel im deutschen Südwesten 1550-1620, Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Anfang 2017 wurde an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften die Arbeit an einem neuen Langzeitprojekt aufgenommen. Die Forschungsstelle „Theologenbriefwechsel im Südwesten des deutschen Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620)“ erfasst, dokument und ediert die Korrespondenzen der führenden Theologen der Kurpfalz, Württembergs und Straßburgs.[1] Am 22. und 23. März 2017 fand in Heidelberg ein Arbeitsgespräch mit Experten aus dem Bereich der Digital Humanities sowie Mitarbeitern von thematisch und/oder zeitlich ähnlich ausgerichteten Forschungsprojekten statt.

In seinem Eröffnungsvortrag umriss der Forschungsstellenleiter CHRISTOPH STROHM (Heidelberg) Intention und Relevanz des neuen Vorhabens. Obwohl gerade Briefe eine besonders aufschlussreiche Quelle für die Erforschung der Motive und Mechanismen jener Prozesse seien, die ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts grundlegend für die Entstehung der modernen europäischen Gesellschaften waren, würden die mehrheitlich handschriftlich überlieferten Korrespondenzen von Theologen des 16. und frühen 17. Jahrhunderts von den Digitalisierungsprogrammen kaum erfasst. Dem Narrativ, das den Weg in die Moderne einseitig als Prozess der fortschreitenden Säkularisierung erklärt, habe die Forschung in den letzten Jahrzehnten besonders in Bezug auf die Zeit von 1550-1620 ein Modell entgegengestellt, das von einem vielseitigen Ineinander von Säkularisierung und Konfessionalisierung ausgeht – ein Vorgang, der auch in der heutigen gesellschaftspolitischen Situation in Teilen der Welt von großer Aktualität ist. Die Theologen nahmen in dieser Entwicklung eine Schlüsselrolle ein – weshalb gerade ihre Korrespondenz zu erforschen sei. Die konfessionelle Konstellation im Südwesten des Reichs mache dieses Gebiet als Untersuchungsraum besonders attraktiv. Im ökonomisch und kulturell starken Zentrum Mitteleuropas herrschte eine äußerst produktive innerprotestantische Konkurrenzsituation: Das lutherische Herzogtum Württemberg (mit der einflussreichen Universität Tübingen) exportierte sein Modell ins gesamte Reich; die calvinistisch-reformierte Kurpfalz mit der Universität Heidelberg als intellektuellem Zentrum schuf die Grundlage für die Verbreitung des Calvinismus in ganz Europa und darüber hinaus. Straßburg schließlich folgte zunächst einem an der auf Ausgleich bedachten Theologie und Kirchenpolitik Martin Bucers orientierten Modell, bevor sich auch hier die lutherische Variante durchsetzte. Zudem fanden die ersten Bemühungen um innerprotestantischen Ausgleich im Südwesten statt (schon 1534 mit der württembergischen Konkordie, die zur Grundlage der Wittenberger Konkordie wurde). Schließlich haben die beiden großen späten protestantischen Bekenntnisse – der Heidelberger Katechismus (1563) und die Konkordienformel (1577) – hier ihren Ursprung.

To continue reading click here.

[1]http://www.haw.uni-heidelberg.de/forschung/forschungsstellen/thbw.de.html(17.05.2017).


Citation of report: Tagungsbericht: Probleme digitaler Erfassung und Edition von Briefwechseln – Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620), 22.03.2017 – 23.03.2017 Heidelberg, in: H-Soz-Kult, 24.05.2017, .

Tessa Whitehouse on ‘the Epistolary Construction of Christian Friendships’, Enlightenment Correspondences Network, 13 June 2017, Oxford

Who? : Tessa Whitehouse (Queen Mary University of London)

What? : presentation of a paper entitled ‘“from benevolent hearts & polish’d able pens what may not be hop’d for?”: the Epistolary Construction of Christian Friendships’; session of the TORCH Enlightenment Correspondences Network

Abstract:
‘Anglophone women letter-writers who were excluded from the mainstream socio-political British establishment due to their gender, religious affiliation or nationality showed themselves to be adept at deploying the linguistic and material practices of epistolary literacy to secure their place as social brokers. This paper will examine the ‘structure of feeling’ that found expression within, and helped to constitute, what Konstantin Dierks has called the ‘emerging new standard for social interaction’ of conducting friendly relationships by letters. It will consider how women used their epistolary literacy and the bonds of friendship to shape inclusive imagined worlds of faith and feeling.’

When? : Tuesday, 13 June 2017, 12.30 until 2 p.m.

Where? : Ertegun House (37A St Giles, Oxford OX1 3LD)

Information courtesy of Dr Kelsey Rubin-Detlev (Oxford); to register and for enquiries contact: enlightenmentcorr@gmail.com (by 6 June)

Workshop ‘Korrespondenzen und Nachlassmaterialien um 1800’, 22/23.5.17, Rostock

Universitätsbibliothek Rostock
22.05.2017-23.05.2017, Rostock, Universität Rostock,
Universitätshauptgebäude, Konzilzimmer

Im Rahmen des DFG-Projekts “Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses von Oluf Gerhard Tychsen (1734-1815) – Quellen zur jüdischen Geschichte und zu orientalistischen Gelehrtennetzwerken im Zeitalter der Aufklärung” veranstaltet die Universitätsbibliothek Rostock am 22./23. Mai einen Workshop zum Thema “Korrespondenzen und Nachlassmaterialien um 1800”. Während am ersten Tag des Workshops die Erschließung, digitale Edition und Präsentation von Quellenmaterialien im Fokus stehen, werden am zweiten Tag Möglichkeiten der wissenschaftlichen Auswertung, vor allem im thematischen Umfeld des Tychsen-Nachlasses (Arabistik,Judaistik, Orientalistik…), vorgestellt und diskutiert.

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Montag, 22. Mai 2017

11.00 Uhr Begrüßung
Robert Zepf, Rostock

11.30 Uhr Nachlässe im Verbund erschließen. Kalliope: Sachstand und Perspektiven
Gerhard Müller, Berlin

12.00 Uhr Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses von Oluf Gerhard Tychsen
Anne Glock, Karsten Labahn, Heike Tröger, Rostock

14.00 Uhr Digitale Edition der Briefe und Rezensionen Albrecht von Hallers (1708-1777): Ein Erfahrungsbericht zum Auf- und Ausbau einer Editions- und Forschungsplattform
Christian Forney, Bern

14.30 Uhr Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte: Eine Online-Quellenedition, die gelesen werden will
Daniel Burckhardt, Hamburg

15.30 Uhr Digitale Briefeditionen an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Stefan Dumont, Berlin

16.00 Uhr Erfassen – Veröffentlichen – Forschen. Perspektiven zur Erschließung von musealen Objekten im bibliothekarischen Kontext
Frank Dührkohp, Göttingen

16.30 Uhr Aktuelle Entwicklungen und mögliche Perspektiven in der Bestandserschließung orientalischer Handschriften am Beispiel der Sammlung von Heinrich Friedrich von Diez (1751-1817)
Christoph Rauch, Berlin

Abendvortrag
19.00 Uhr Die Bedeutung jüdischer Tradition und Kultur für den Islam
Hartmut Bobzin, Erlangen

Dienstag, 23. Mai 2017

09.30 Uhr Von der Theologie zur Philologie? Oluf Gerhard Tychsen und die Orientalistik der Aufklärung
Sabine Mangold-Will, Köln

10.15 Uhr Arabische und türkische Briefnetzwerke in der frühen Orientalistik
Boris Liebrenz, New York / Berlin

11.30 Uhr Tychsens Beitrag zur Entzifferung der Keilschrift: ein Werkstattbericht
Anja Piller, Osnabrück / München

14.00 Uhr Kabbalistic amulets of Rabbi Jonathan Eibeschuetz and their interpretation in the works of Sigmund Joseph Baumgarten
Pawel Maciejko, Baltimore

14.45 Uhr Tychsen, the Scandinavian Christian Yiddishists, and Yiddish Bibliophilie
Brad Sabin Hill, Washington

16.00 Uhr Freundschaft und Feindschaft in Bützow – O. G. Tychsen und seine Korrespondenzen mit Markus Moses und J. G. C. Adler
Michael Busch, Malgorzata Maksymiak, Rostock

16.45 Uhr Die Edition der Korrespondenzen Oluf Gerhard Tychsens – ein Projekt und seine Legitimation
Hillard von Thiessen, Rostock

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Karsten Labahn

Universitätsbibliothek Rostock
Albert-Einstein Str. 6, 18059 Rostock

Homepage
http://www.ub.uni-rostock.de/ub/xDLib/projects-vd18_xde.shtml

URL of original publication
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=34105