Repost: Begegnung in der Schrift – Briefe in digitalen Zeiten (54books)

Kürzlich habe ich für die Kultur- und Literaturwebseite 54books einen Text darüber geschrieben, warum Menschen heutzutage noch händisch private Briefe schreiben. Die von mir beschriebenen Beispiele stammen vornehmlich aus dem englischsprachigen Raum. Ich dachte, dass sich vielleicht auch Leser:innen dieser Webseite dafür interessieren:

“Jeden Morgen lausche ich auf Post, auf das Geräusch, das sie macht, wenn sie durch den Schlitz in unserer Haustür gleitet. Ich hoffe auf persönliche Briefe. Mit der Hand auf Papier geschrieben (oder ausgedruckt, wenn die Hand nicht mitspielt). Oft verrät schon das Schriftbild meiner Adresse, wer mir schreibt. Freunde, Familie. Manchmal öffne ich den Umschlag gleich. Manchmal platziere ich ihn auf dem Küchen- oder Schreibtisch und schaue ihn eine Weile vorfreudig an. Korrespondenz braucht den rechten Moment. […]”

Den Rest des Textes gibt es hier: https://www.54books.de/begegnung-in-der-schrift-briefe-in-digitalen-zeiten/